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Allgemeiner Sachbericht zum Projekt „Artopia“ Lingen (Ems) 20. - 28.07.2014

1. Durchf
ührung
Der Ablauf des Projekts „Artopia - Kunst und Utopie“ mit der bolivianischen Jugendtheatergruppe
„Traficantes de Sue
ños“ aus El Alto/ La Paz hat weitesgehend so stattgefunden wie es im Vorfeld
geplant war. Zu den einzelnen Programmpunkten kann gesagt werden, dass - bis auf den Workshop
„Theater der Unterdr
ückten“ alle
durchgef
ührt wurden und jeweils die gewünschte Anzahl von
Teilnehmer
Innen erreicht bzw. in den meisten Fällen sogar überschritten wurde. Der Workshop
„Theater der Unterdr
ückten“ konnte auf Grund von terminlichen Engpässen auf Seiten des
Kooperationspartners nicht realisiert werden. Die Inhalte der verschiedenen Aktivit
äten konnten
wie geplant vermittelt werden und wurden lediglich immer wieder geringf
ügig verändert, vor allem
um spontan den besonderen Bed
ürfnissen der Teilnehmer_innen und den Kenntnissen der
bolivianischen Besucher
Innen gerecht zu werden, einen angemessen Raum zu geben und ein
„westknowsbest“
zu vermeiden.

2. Evaluierung
Grundgedanke des Projektes war es, die Teilnehmer_innen der Aktivit
äten für lateinamerikanische
gesellschaftliche Verh
ältnisse zu sensibilisieren und einen Gedankenanstoß in Richtung „Einer
Welt“ und einem gerechten, globalen Miteinander zu geben. Durch R
ückmeldung von einzelnen
Teilnehmer
Innen und einer internen Reflexion ziehen wir das Fazit, dass „Artopia“ es möglich
gemacht hat, dass relativ viele Menschen ihre Sichtweise zu Lateinamerika und zu globaler
(Un)Gerechtigkeit ver
ändert haben bzw. in einen Prozess des Überdenkens gelangt sind.
Entscheidend war hierbei, dass es nicht zu einem dogmatischen
Überstülpen kam, sondern eine
didaktisch aufgearbeitete und authentische Konfrontation mit dem NordS
üdGefälle
in unsererWelt stattgefunden hat.
Als besonders erfolgreich sehen wir in diesem Kontext die Pr
äsentation des Theaterstücks an. Dies
hat auf sehr eindringliche Weise dazu gef
ührt, dass die Zuschauer_innen ein Bild von den
Unterdr
ückungsinstrumenten und explizit von der Geschichte der Diktaturen in den 60ern und
70ern in Chile, Argentinien und letzlich Bolivien bekommen haben. Die Jugendlichen haben hier
z.T. Rollen eingenommen, die ihre Gro
ßeltern tatsächlich in der Geschichte hatten und gaben somit
dem St
ück ein großes Maß an Authentizität. Im anschließenden Publikumsgespräch sehen wir ein
Schl
üssel zum Erfolg des Projekts: auf Augenhöhe kam es zu einem tatsächlichen interkulturellen
Dialog und die Fragen der Zuschauer
Innen wurden gerne und ausführlich von den jugendlichen
Schauspieler
Innen beantwortet. Durch die Teilnahme von Studierenden des
BachelorStudiengangs„Theaterp
ädagogik“ und MitarbeiterInnen des Instituts wurde des
Weiteren eine Diskussion
über die politische Tragweite des Theaters initiiert und dem Theater eine
handelnde Dimension zugesprochen. Hier kam es zu einem regen Austausch, in dem beide Seiten
(DeutschlandBolivien)
neue Erkenntnisse f
ür sich verbuchen konnten.
Die Teilnahme am Kongress „Nachhaltigkeit in der kulturellen Bildung“ hat u.a. dazu gef
ührt, dass
die bolivianischen G
äste sich mit anderen außereuropäischen Kulturzentren vernetzt und neuen
Input zur struktureller Nachhaltigkeit f
ür ihre bildungspolitische Arbeit bekommen hat.
Hervorgehoben sei hier der intensive Austausch mit einer pal
ästinensischen Delegation, in dessen
Rahmen auch erste Vor
überlegungen zu einem gemeinsamen Projekt in der Zukunft stattgefunden
haben. Wir sehen dies ganz konkret als Baustein f
ür eine vernetztere und gerechtere Welt, in der
sich soziale Akteure aus verschiedensten L
ändern auf Augenhöhe begegnen und gemeinsam an
L
ösungen für die Probleme des 21. Jahrhunderts arbeiten können.

Auf alle Programmpunkte einzeln einzugehen w
ürde hier sicherlich den Rahmen sprengen, doch
m
öchten wir festhalten, dass wir glauben, dass bei - fast - allen Aktivitäten ein Austausch
stattgefunden hat und das Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde. Dar
über hinaus sind wir
überzeugt, dass es eine besonders bereichernde Erfahrung für die Jugendlichen aus El Alto war und
sie als Multiplikator
Innen in die bolivianische Gesellschaft zurückkehren werden.
Letztlich sind
wir als Organisationsteam auch an dem Projekt gewachsen und können uns,
in Kooperation mit
dem Inti Phajsi, vorstellen, weitere solche Reisen in Zukunft zu organisieren
bzw. vertiefende
EineWeltProjekte in Deutschland zu realisieren. Der Punkt, der uns z.T. noch
he gemacht hat bzw. wo wir an unsere Grenzen gestoßen sind, war die didaktische
A
ufarbeitung von Gruppenaktivitäten und von spezifischen Themen. Hier sehen wir noch Raum
nach oben und
möchten uns da beim nächsten Projekt besser vorbereiten und uns mit den
ausl
ändischen Kooperationspartnern abstimmen.
Woher  besteht der Kontakt nach El Alto zum Inti Phaj’si?

Die Ehepaare Höltermann und Mannot reisen  im Frühjahr 2011 nach Bolivien um das Kulturzentrum Inti Phaj’si   zu besuchen.  Durch den Sohn der Familie Mannott , der zuvor als Freiwilliger 18 Monate lang im Inti Phaj’si gelebt hat, entsteht  auch bei  Eltern und Freunden  ein wachsendes Interesse  an dieser Einrichtung.

Das Inti Phaj’si im Jahr 2011
Dem Inti Phay’si droht die Schließung des Kulturbetriebes, weil der Mietvertrag für das Haus nicht mehr verlängert wird. Nur durch den  Kauf des Hauses kann die bis dahin geleistete Arbeit von Iveth und Ludwin Vega weitergeführt werden.  Der unermüdliche Einsatz der Familie Vega und deren Helfer den Kindern und Jugendlichen ihr Selbstvertrauen zu stärken, sich ihrer kulturellen Wurzeln bewusst zu sein und  sozialpolitische Mitbestimmung  zu lernen  ; das alles  überzeugt die deutschen Besucher.  Diesen Kindern  und Jugendlichen darf das Inti Phaj ‚si nicht genommen werden. Es ist ihnen  zu einem Stück Heimat geworden und der Traum einer besseren Welt soll auch für die Kinder und Jugendlichen zur  Realität werden.

Arts by  children übernimmt das Projekt
Im November 2011 stimmt Arts by children zu, das Projekt mit zu unterstützen und  den Hauskauf zu ermöglichen. Durch die  erste Spendeneinwerbung kommt der Stein ins Rollen. Die bolivianische Verwaltung braucht  viel Zeit  für die juristischen  Vorbereitungen des Kaufvertrages .    Dann endlich im August 2012 wird das Haus  gekauft.

Neue Ideen entstehen
Die Kinder und Jugendlichen denken weiter. Das Haus könnte doch  vergrößert werden, wenn genügend Geld vorhanden wäre. Die Vegas besprechen die Ideen  mit  Arts by children, denn mittlerweile steht die große „ Inti Familie „ bereit um mit dem Neubau beginnen zu können. Im März 2013 sind die ersten Abbrucharbeiten erledigt und  das erste Stockwerk steht. Die Mütter der Kinder und Jugendlichen  aus dem Inti  Phaj’si bringen Chunos , Kartoffeln, Fleisch, und Brot um den unzähligen Helfern bei der harten Arbeit des Hausbaus zu helfen. 
Durch die monatlichen Skype- Konferenzen  erhält  Arts by children  Einblick in den fortschreitenden Hausbau. Im September 2013 reisen die beiden Ehepaare  erneut nach El Alto. Ein noch fensterloses , dreistöckiges Haus wartet nun auf Elektro-,  und Sanitäranschlüsse .In dieser äußerst  anspruchslosen Umgebung füllen die Kinder und Jugendlichen die Räume mit Leben.  Hier wird gespielt, getanzt, getrommelt,  Theater geprobt,  und Mitbestimmung erlernt.
Die fleißigen Hände der Kinder und Jugendlichen fertigen Taschen, Mützen,  Schals und Ohrringe, die hier zum Winterzauber - Markt  in Lingen verkauft werden. Der Erlös und weitere Spendengelder fließen nach El Alto wo sich nun Stück für Stück der Traum vom eigenen Kulturhaus mehr und mehr  verwirklichen kann.

Im kommenden Jahr werden die Höltermann’s  und Mannott’s erneut nach El Alto reisen, denn dann wird der Hausbau fertig sein. 

Wie kann es weitergehen
Nun wird eine neue Phase der Zusammenarbeit und des  gegenseitigen Lernens beginnen. Durch die 5 wöchige Tournee der Traficantes die Theatergruppe des Inti Phaj’si in diesem Sommer 2014 ist der interkulturelle Dialog eröffnet worden.
Vielleicht entstehen neue Ideen, die umgesetzt werden können. Wir sind gespannt und offen für die Gedanken derer, die das Motto  von Arts by children „ Voice for a better world   lebendig werden lassen.
Kulturzentrum „ Inti Phaj’si  in El Alto / Bolivien

•„Steine kommen ins Rollen „
                                            Wie hat es begonnen
                                                 Was ist erreicht worden
                                                       Wie kann  es weitergehen
Neuigkeiten aus der höchsten Stadt der Welt - El Alto / Kulturzentrum Inti Phaj‘si

Seit mehr als sechs Monaten lebt die Freiwillige Klara Leinen im Kulturzentrum Inti Phas‘ji. Leicht und spannungsgeladen lesen sich ihre Berichte von dem gemeinsamen Leben in und mit der „ Inti -Familie „ Dazu ein  lesenswerter Auszug vom 26.5.15.
Klara schreibt: Die  Zeit vergeht momentan wieder schneller als man „ Freiwilligendienst „ sagen kann, fast so wie die ersten drei Monate hier. Je näher das Ende kommt, desto mehr wünsche ich mir , ich hätte verlängert, aber gleichzeitig freue ich mich jeden Tag mehr auf Zuhause, eine merkwürdige Ambivalenz, über die ich lieber nicht weiter nachdenke, das verwirrt mich nur. Eigentlich ist es ja schön, sich in zwei Welten heimisch fühlen zu können, aber wenn diese Welten eine Weltreise und über tausend Euro voneinander entfernt liegen, kann das bestimmt zur Belastung werden. Ich habe im Moment die beste Zeit seit ich hier bin, vielleicht meines Lebens, und das hat ausschließlich mit meinem Projekt, dem INTI , zu tun.
Wir sind natürlich wie immer schwer beschäftigt mit den Tallers für die Kinder, Weiterbau und Instandsetzung des Hauses und politische Bildung und Extra - Tallers in Englisch und Musik für vereinzelte, motivierte Jugendliche. Ich gebe nach wie vor Chor und Englisch und seit ein paar Wochen auch Klavierunterricht für zwei echt begabt Mädchen aus dem Chor. Darüber hinaus stehen uns mit den „ Ch ‚amampis „ ( der Jugendgruppe ) viele Auftritte bevor, weswegen wir mindestens viermal die Woche bis spät abends noch proben. Freitagabend bei Cultura Viva haben wir gezeigt, dass die Mühe sich auszahlt. Auf der großen Cultura Viva- Veranstaltung in El Alto, bei der sich viele verschieden Künstlergruppen und Einzelkünstler präsentiert haben, zeigten wir ein großes Spektakel aus Tarkas Musik, Trommeln, Feuer und Breakdance. Belohnt wurden wir mit einigen Buchungen für große Events in La Paz. Wenn wir so weitermachen, kann das Inti irgendwann von seiner Jugendgruppe leben. Es ist unglaublich, was ich von denen schon alles gelernt habe. Mittlerweile spiele ich Tarka ( eine traditionelle Flöte ), trommele acht verschiedene Rhythmen, spucke Feuer und präsentiere Breakdance- Figuren. Auf jeden Fall muss ich das alles irgendwie in Deutschland einbauen. Ich bringe so viel nach Deutschland mit aus El Alto und ich hoffe so sehr, das dort alles irgendwie seinen Platz findet.

Nach diesen eindrücklichen Gedanken und Bildern fügen sich weitere, aus den monatlichen Skyp- Konferenzen mitgeteilte Informationen an.
In den drei Schulen in Senkata mit denen das Inti zusammen arbeitet haben Workshops stattgefunden, wo Eltern und Kinder einen neuen Zugang gesunder Ernährung erhalten haben. Ludwin, Iveth, Joanna, Marcello und Clara warben um mehr Gemüse und Obst und konnten eine ausgewogene Ernährung, wo der Körper die Nährstoffe erhält, die für eine optimale geistige und körperliche Entwicklung nötig sind, vermitteln. Wichtig ist aber vor allem das gute Beispiel der Eltern und diese haben sich von dem Angebot ansprechen lassen. Über 400 Eltern sind in die Schulen gekommen, nahmen Anregungen mit und setzen diese auch um.
Der Ausbau des vierstöckigen Inti - Hauses geht langsam voran. Das letzte Stockwerk ist noch nicht fertig. In dem Hof und dem kleinen Garten ist Platz für die vielen Kinder und Jugendliche, die während der „ Saison „ ins Inti kommen. Für die Jugendlichen gibt es zwei Module, die jeweils aus zehn wöchentlichen Tallers bestehen. Um die vierzig 13 - bis 17-Jährigen sind von September bis November jeden Samstag ins Inti gekommen. Ludwin und Iveth sehen die politische Bildung als einen wichtigen Teil persönlicher Entwicklung für eigne Anliegen selbst einzutreten. Die Gemeinschaft ist das wichtigste um in der Welt etwas zu verändern.
Aus den umliegenden Schulen kommen montags,- mittwochs und freitagnachmittags Kinder, die auf spielerische Weise Mathe lernen oder Musik, Tanzen und Zirkus. Die Kinder suchen das aus, was sie gern machen möchten. Die Arbeit mit den Kindern stellt hohe Anforderungen an die Leiter( innen ) der Gruppe, denn jedes Kind bringt seine eigene Lebensgeschichte mit , die sich in unterschiedlichen Verhaltensweisen der Kinder wiederspiegelt. Am Ende der Saison bekommen alle Kinder und Jugendliche ein Teilnehmerzertifikat und JEDER ist stolz darauf.



Wir sind dankbar für jede Spende die den Neubau ermöglicht haben.

Leider fehlt das Geld für die weiteren Putzarbeiten.in den übrigen Räumen des Hauses. In Bolivien ist jeglicher Aufputz sehr, sehr teuer. Deshalb stehen in El Alto ausschließlich Häuser, einfach gebaut aus Ziegelsteinen und ohne Verschönerung.
Die Räume in den anderen drei Stockwerken haben große Fenster, helle Fliesen und elektrisches Licht. Sie sind Brücken zwischen drinnen und draußen; sie geben Geborgenheit und eröffnen Möglichkeiten der Aktivität. Um der Kälte zu trotzen können Teppichstücke zusätzlich auf den Boden ausgebreitet werden. Eine Heizquelle ist unüblich. Es fehlen noch Einrichtungsgegenstände wie Tische, Schränke und Regale. Für die farbliche Gestaltung der Wände wird auch noch Geld benötigt.
In dem neuen Materialraum lagern Theaterkostüme und Trommel

Zukunftspläne:

Die Theater- und Musikarbeit ist im Inti Phaj’si seit Jahren ein fester und wichtiger Bestandteil der kulturellen Bildung. Auch bei diesem Besuch haben uns die künstlerischen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen überzeugt. Daher unterstützen wir die Idee der Familie Vega ein eigenes Theater zu bauen.

Damit dieser Gedanke eine Wirklichkeit werden kann brauchen wir weiterhin die Unterstützung vieler Spender. Es ermutigt uns unseren Weg mit Zuversicht weiter zu gehen.

Nachrichten vom:

Inti Phaj‘si  - Besuch im Oktober 2015

Unsere Reise nach Bolivien und der Besuch im Kulturzentrum Inti Phaj‘si geben einen lebendigen Eindruck vom Leben und der Arbeit der Familie Vega und ihrer Mitarbeiter/innen wieder. Unser Besuch hat Tradition, denn alle zwei Jahre reisen wir nach El Alto. Durch den gemeinsamen Austausch der kulturellen Bildungsarbeit, den Plänen für den Hausbau und neuen Projekten ist eine sichere Vertrauensbasis entstanden.
Wieder einmal durften wir kraftvolle, gemeinschaftsverbindende Momente mit den Kindern, Jugendlichen, Gruppenleitern, dem neuen deutschen Freiwilligen und der Familie Vega erleben. Die allergrößte Bewunderung verdient Iveth, Ludwin und Gioanna. Sie stärken und unterstützen mit großer Arbeitskraft  die Kompetenzen der Inti- Kinder. Durch ihre Haltung, im Vorleben demokratischer Mitbestimmung ist das Inti ein Ort der Basisbildung für eine wertschätzende und nachhaltige Haltung anderer Menschen gegenüber.

Was konnte mit den Spenden aus Deutschland verwirklicht werden?

Der Hausbau:
Seit einigen Jahren sind durch die Spendengelder der Neubau des Hauses ermöglicht worden. Vier Stockwerke sind jetzt fertig bezogen und ein fünftes soll noch gebaut werden. Im Erdgeschoß liegt der schönste Raum des Hauses, denn alle Wände sind weiß geputzt und die hellen Fußbodenplatten vermitteln das Gefühl einer großen Wandelhalle. Er bietet genügend Spielraum und Bewegungsfreiheit Schnell können Stühle herbei geschafft und eine Musikanlage angeschlossen werden. Und schon ist der Raum mit Leben gefüllt, wenn die Kinder und Jugendlichen Tag für Tag kommen

Wir vernetzen Kultur
Büro
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Eintragung:
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